Operationen an der Brust bei benignen und malignen Erkrankungen

 

Generell ist die gewählte OP-Methode bei Brustoperationen ausschließlich vom Befund abhängig. Das heißt natürlich zunächst von Gutartigkeit oder Bösartigkeit. Bei einem bösartigen Befund dann vom Stadium der Erkrankung (Größe, Gewebeart, Metastasierung etc.).  Diese "Regeln" zur Operation orientieren sich an Leitlinien und dienen ausschließlich der bestmöglichen Therapie Ihrer Erkrankung. Seit der Anerkennung als Brustzentrum durch die Deutsche Krebsgesellschaft wird diese Therapiestrategie jährlich überprüft. Dabei müssen streng festgelegte Zahlen (z.B. Komplikations- und Infektionsraten, Erfahrung der Operateure, Anzahl brutserhaltender Eingriffe...) eingehalten werden .

Eine Erklärung der verschiedenen OP-Möglichkeiten finden Sie nachfolgend:

 

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Onkologische Eingriffe (maligne Erkrankungen)

Brusterhaltende Therapie (BET)


Brustentfernung (Ablatio mammae)


Sentinel-OP (Wächterlymphknoten)


Axilladissektion (Lymphknotenentfernung in der Achsel)


IORT (intraoperative Bestrahlung)


Wiederaufbau der Brust

 


 

weitere Eingriffe (benigne Erkrankungen)

Operation bei gutartigem Knoten oder Abszess


Operation zur Verkleinerung der Brust