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Helicobacter pylori (13C-Atemtest)
Prinzip: Mittels eines Atemtestes (mit 13C als stabilem Isotop) Nachweis einer H.p.-Infektion der Magenschleimhaut
Indikationen
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V.a. Helicobacter pylori (H.p.) - Infektion des Magens
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Dokumentation einer erfolgreichen Beseitigung (Eradikation) von H.p.
Vorbereitung
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Zwölfstündige Nüchternperiode vor der Untersuchung
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Keine Antibiotika-Gabe oder Wismut-Medikation
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Keine Gabe von säuresupprimierenden Medikamenten (z.B. Protonenpumpenhemmern)
Methodik
Helicobacter pylori kann Harnstoff spalten. Man gibt deshalb Harnstoff, der mit 13C makiert ist. Bei Vorliegen von Helicobacter pylori in der Magenschleihaut wird der Harnstoff in 13C02 und NH3 gespalten. 13C02 wird im Duodenum rasch resorbiert und mit dem Blut in die Lunge abtransportiert. Dort wird das 13C02 abgeatmet und mit Hilfe eines Infrarotspektrometers gemessen werden. Der Nachweis von 13C in der Ausatemluft ist beweisend für eine H.p.-Infektion.
Die Untersuchung ist sehr sensitiv und genau.



